WISSEN IST TIERSCHUTZ
Deswegen findest du hier spannende Artikel zu meinen Herzensthemen Trainingsphysiologie, Pferdegesundheit und Anatomie.
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Neuste Beiträge

Haltungssache Teil 1
Grasehaltung
Der Körper des Pferdes ist nicht fürs Reiten gemacht, sondern hauptsächlich für eine Sache: Grasen. Diese Haltung nimmt es in der Natur für ca. 16 Stunden am Tag ein, die es damit verbringt, mit dem Kopf am Boden langsam einen Schritt vor den anderen zu setzen. Dabei nimmt es keinen Schaden, denn es ist dafür perfektioniert.

Training bei Kälte II
Mit den kälteren Temperaturen geht für viele Pferdebesitzer auch die Verschlechterung der Trainingsbedingungen einher. Der Platz ist matschig und irgendwann auch gefroren. Damit man sein Pferd trotzdem gut durch den Winter bringt, muss man erfinderisch werden. Es gibt aber einige Möglichkeiten, wie man sein Pferd trotz gefrorenem Reitplatz sinnvoll beschäftigen kann.

Training bei Kälte
Langsam beginnt die „Stade Zeit“ (dt. Stille Zeit) - aber nicht nur bei uns Menschen sondern auch bei vielen Pferden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wird es gerade unter der Woche am Abend sehr still in vielen Ställen. Der eine gibt es zu, dass es ihn in der kalten Jahreszeit nicht zum Stall zieht, der andere vielleicht weniger und wieder andere kommen unermüdlich trotzdem.

Welchen Reitlehrer würde ich wählen?
Das Aushängeschild eines guten Reitlehrers sind nicht seine Erfolge am Turnier, sondern seine Pferde. Wie sehen seine Pferde aus? Welche Geschichten haben sie? Sind sie gesund? Wenn ein Reitlehrer in der Lage ist, seine eigenen Pferde bis ins hohe Alter gesund zu erhalten, sie toll ausschauen und schön zu reiten sind, ist DAS ein Argument für einen Freizeitreiter, diesen Reitlehrer zu wählen.

Vom Fluchttier zum Reitpferd
Auch wenn die Zucht die verschiedensten Größen, Farben und Körperformen hervorgebracht hat, sind unsere modernen Pferde immer noch Equus caballus mit all den über hunderttausenden Jahren angeeigneten Überlebensmechanismen.

Leichttraben - aber richtig
Das Leichttraben soll für den Reiter leicht sein, aber auch für das Pferd. Deswegen nutzen wir es in der Lösungphase, in Pausen und im Gelände, um den Rücken des Pferdes von unserem Gewicht zu entlasten. So die Theorie. Leider sieht das in der Praxis oft anders aus. Der Grund dafür ist einfache Physik und missverstandene Reitlehre.

Der Stangenfächer
Das Pferd hebt die innere Schulter vermehrt an. Die Halsbasis wird gelöst, der Rumpf angehoben und die Hinterhand aktiviert. Das innere Hinterbein muss vermehrt heben und nach vorne führen. Durch die Biegung wird die äußere Körperseite gedehnt und die innere verkürzt.

1x1 der Trainingsphysiologie
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Bewegung und Training? Unter Bewegung lässt sich erstmal jede Arbeit mit dem Pferd, bei der es sich fortbewegt, zusammenfassen. Im Gegensatz zur einfachen Bewegung geht man beim Training mit einer gewissen Struktur vor und hat zum Ziel, den aktuellen Zustand zu verändern.
